Elisabeth Witenbek

Alles, was ich nie sagen wollte, konnte ich aufschreiben. Meine Gedanken auf dem Blatt statt in meinem Kopf zu sortieren, gibt mir Sicherheit und Planung. Wenn ich gerade nichts strukturieren muss, sieht das Papier meist aus wie ein komisches Kunstwerk. Dieses Kunstwerk ist für mich meine Freiheit und mein Ausbruch aus der ewigen Wiederholung. Wenn ich schreibe, ist mein Handwerk wie ein Uhrzeiger. Die tickende Uhr gibt es dann nicht mehr. Die Zeit ist erst vorbei, wenn ich am Ende der Wörterkette angelangt bin. Deshalb werde ich nicht aufhören zu schreiben. Niemals.

Artikel von

Elisabeth Witenbek

5.6.2021

Psoria-Liz

Meine Haut spannt, ist schuppig, brennt. Danke, ich brauch keine Hilfe – unsere Gesellschaft braucht sie.
COMING SOON

Psoria-Liz

Meine Haut spannt, ist schuppig, brennt. Danke, ich brauch keine Hilfe – unsere Gesellschaft braucht sie.

Weitere Autor:innen

Alle Autor:innen

Sei Teil der TOMORROW Community:

Du möchtest deine Stimme auf unserer Plattform nutzen und Gastautor:in werden?
Schicke uns deine Themenidee. Wir freuen uns, dich kennenzulernen.

Jetzt Ideen einreichen
Ein digitaler ORT, AN DEM TABUS GEBROCHEN WERDEN UND STIGMATA NICHT EXISTIEREN.
EIN ORT, AN DEM WICHTIGE THEMEN AUCH ALS SOLCHE BEHANDELT WERDEN.
EIN ORT, AN DEM wir menschen zuhören.
Annika Wessbecher
Founder & Publisher